US-Präsident Barack Obama kündigt seinen letzten Wahlkampf an. Er will wieder aufs Netz setzen und eine Grassroots-Kampagne fahren. Ob sich mybarackobama.com neu erfinden lässt?
Vor vier Jahren revolutionierte Barack Obama den Internet-Wahlkampf. Mit seiner online gesteuerten Grassroots-Kampagne wurde der Außenseiter schnell zum Mitfavoriten und schließlich zum Sieger. Auch was das Spendensammeln übers Netz betrifft, setzte …
Das Volksbegehren Nichtraucherschutz in Bayern hat voll auf eine Internetkampagne gesetzt, um seine Anhänger für den Volksentscheid zu mobilisieren. Die Erfahrungen, vor allem mit Facebook, sind positiv, doch es ging nicht alles auf.
Vergangene Woche ist eine Welle der Sympathie für Joachim Gauck durchs Netz geschwappt. Ein weiteres Beispiel für Gegenöffentlichkeit durch das Internet. Zum Bundespräsidenten wird Gauck dadurch aber nicht.
Die NRW-CDU bedient die Standardkanäle eines Online-Wahlkampfes, das aber alles andere als innovativ. Das Dialog-Versprechen ist glatter Etikettenschwindel, eine klare Botschaft und ein einheitliches Profil der Kampagne fehlen.

