Springer und Süddeutsche sehen im iPad und Tablet-PCs die Garanten dafür, dass Paid Content auch in Zukunft funktioniert. Doch so einfach wird es nicht werden, vor allem wenn die Verlage wirklich statische »Anfang-Ende-Apps« auf den Markt bringen.
Verlagsmanager von Springer und Süddeutsche haben im Münchner Presseclub Ihre Erwartungen an das iPad und andere Tablet-Computer offengelegt. Diese Erwartungen sind enorm. Vor allem Springer-Manager Jan Bayer sieht eine Renaissance des Paid Content. Die wichtigsten Thesen.
Mein Kollege Dirk von Gehlen, Redaktionsleiter von jetzt.de, hat heute auf seinem Blog ein spannendes Projekt gestartet: Journalisten sollen ihre Einschätzungen zur Zukunft des Journalismus in vier Fragen, genauer gesagt vier Antworten gießen. Seinem Aufruf schließe ich mich gerne an.
Die Social Payment-Dienste Kachingle und Flattr versuchen auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Vor allem für Blogger kann sich das schnell lohnen. Auch für die deutschen Medienhäuser könnte mehr als »lousy pennies« herausspringen — wenn Sie ihre Pay Wall-Fantasien aufgeben.

