Vier Sätze für den Journalismus
Mein Kollege Dirk von Gehlen, Redaktionsleiter von jetzt.de, hat heute auf seinem Blog ein spannendes Projekt gestartet: Journalisten sollen ihre Einschätzungen zur Zukunft des Journalismus in vier Fragen, genauer gesagt vier Antworten gießen. Seinem Aufruf schließe ich mich gerne an — auch wenn es nicht mit Netzpolitik zu tun hat.
Das sollte jeder Journalist/jede Journalistin heute lernen: Geschichten und Themen medienübergreifend zu denken und zu konzipieren und sich mit der dafür nötigen Technik vertraut zu machen.
Nutzerbeteiligung macht den Journalismus besser, wenn … sich Journalisten auch die Zeit nehmen (können), die sinnvollen Anregungen und Recherchetipps aufzunehmen und im Sinne eines Prozessjournalismus umzusetzen.
In zehn Jahren werden wir uns darüber wundern, dass in der heutigen Debatte …so sehr auf Paid Content (vor allem via Apple-Produkte) gesetzt wurde.
So könnte ein Geschäftsmodell für den Journalismus von morgen aussehen: Eine Mischung aus Anzeigen, Spenden für (investigative) Geschichten und vom Nutzer selbst bestimmte Micropayments. (Kachingle und Flattr werden nicht unter sich bleiben).






[…] Oswald sieht im PIN-Blog ein Geschäftsmodell in einer “Mischung aus Anzeigen, Spenden für (investigative) […]
[…] This post was mentioned on Twitter by dozentenscout, Bernd Oswald. Bernd Oswald said: mache in vier sätzen an einer von @dvg angestoßenen prognose zur zukunft des journalismus mit http://bit.ly/ai0sw3 #medienwandel […]