Erkältungskrankheiten

Über 200 verschiedene Virenarten lösen unterschiedliche Arten von Husten, Schnupfen und Heiserkeit aus. Trotz dessen, dass sie unterschiedlicher Herkunft sind, haben sie eines gemeinsam: Die Symptome. Der Körper braucht Abwehrzeit, um die Übeltäter zu bekämpfen. Das sind 3 bis 7 Tage, in denen energisch gegen die Erreger vorgegangen werden muss, bevor ein neuer kommt und das Immunsystem sich an neue Botschaften gewöhnen muss. Wenn die Erreger mutieren, nehmen sie eine andere Stellung ein, so dass das Immunsystem es nicht identifizieren kann und eine neue Erkältungswelle ihren Anlauf nimmt. Die Ansteckungsgefahr bei anderen Erregern wird immer wieder ausgelöst. Was aber können Sie machen, wenn Sie merken, dass sich eine Erkältung anbahnt? Hausmittel helfen vorzubeugen und Linderung zu verschaffen, sogar In den meisten Fällen, wenn es noch nicht zu spät ist, Abwehrreaktionen zu zeigen. Bei starken Verschleimungen oder Fieber ist viel Trinken vorteilhaft. Ein heißer Tee mit Kamille, Thymian oder Salbei hat schon vieles bewegt. Bewährt haben sich ebenso Wärme Wickel und Inhalationen.

Die Naturapotheke hält gute Angebote für Jedermann bereit, wenn die Erkältungs- und Grippezeit naht. Sinnvoll sind nicht immer die verordneten Medikamente, sie haben erhebliche Nebenwirkungen. Bei zu hohem Fieber helfen hingegen kalte Waden Wickel oder Wechselfußbäder. Nasensprays sind gut für einmalige Verwendungen, zu oft genommen, gewöhnt sich der Körper zu schnell daran und zeigen keine Abwehrreaktion mehr, die von Bedeutung wäre. Salzdampfbäder sind gegen Schnupfen wirksamer. Bei starkem Husten helfen Hustenpastillen und Pulmotin für den Brustbereich. Ein Wärmetuch um den Brustkörper nach der Einreibung bewirkt das Lösen der Schleime, die dann abgehustet werden. Schlaf ist die beste Medizin, wenn der Körper sich matt und schutzlos vorkommt. Gerade die Wochenenden eignen sich in der jetzigen Jahreszeit dazu, vorbeugende Maßnahmen gegen die Erkältungserreger zu unternehmen. Schlaf, Ernährung und Kleidung sollten gut an die Herbst- und Winterzeit angepasst werden. Wer sich mit Reiki gut auskennt, kann zusätzlich die Positionen 1, 5 und 9 ausführen.

Was mir persönlich immer wieder sehr gut hilft, ist das alte Rezept meines Großvaters. Sie nehmen 1TL Meerrettich, 8 TL Honig vom Imker, den Sud von einer Zwiebel, 3 geraspelte Knoblauchzehe und 1/2 TL Curcuma. Das Ganze verrühren Sie zu einem Brei und lassen diesen einen Tag im Kühlschrank stehen. Dann haben Sie Vorrat für etwa 3 Tage, was in der Regel auch reicht, um die Bakterien zu killen. Alle 3-4 Stunden nehmen Sie dann einen Teelöffel von diesem Brei zu sich und trinken einen Kamillentee nach. Dieses Gemisch ist bitter und schmeckt nicht besonders gut, aber es ist sehr viel nützlicher nützlicher als Medikamente und hilft sehr. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen über sehr viele Jahre machen können.

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